Auch im zweiten Jahr nach dem Ausbruch des Corona-Virus heißt es für die Feuerwehren weiterhin vorsichtig mit dem Infektionsgeschehen umzugehen. Die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft während der unterschiedlichen Phasen der Pandemie hat oberste Priorität. Die damit einhergehenden permanenten Veränderungen im Einsatzablauf, im Dienstbetrieb, bei Lehrgängen auf Kreis-, Landes- und Ortsebene fordern eine hohe Flexibilität von jedem/jeder einzelnen Einsatzkraft und deren Familien. Wir haben dies bis heute sehr gut organisiert bekommen und sind bis dato immer uneingeschränkt einsatzbereit für die Bevölkerung unserer Stadt geblieben. Das dies alles keine Selbstverständlichkeit ist wollte der Vorstand noch einmal hervorheben und sich mit einem Geschenk für Leib und Wohl bedanken.

Warme Mütze und ein kulinarischer Gruß für alle Mitglieder der Feuerwehr Pinneberg

Nicht nur für den häufigen Verzicht auf Nachtruhe oder die Umorganisation des Tagesablauf in den Familien weil der Funkmelder mal wider zur Eile rief und einen Strich durch den Tagesplan machte. Nein, auch auf Dienst, Ausbildung und Vorstandsitzungen hatte das Virus Einfluss. Die Abstimmungen im Vorstand wurden immer häufiger vorgenommen um die Vorgaben der Regierungen und der Stadt in die internen Vorgehensweisen umzusetzen.

Auch in diesem Jahr werden wir wohl wieder über 400 Mal ausrücken, um den Bürgern zu helfen, die in einer für sie persönlich ausweglosen Situation stecken. Aber das Jahr war trotzdem nicht ganz ereignislos für unsere Wehr. Unter Beachtung der jeweils gültigen Hygienekonzepte konnten wir einige Aktionen und Fortbildungen durchführen. Auch hierfür gilt der Dank, für jede Kleinigkeit, jede Minute entbehrter Zeit oder Unterstützung im gesamten weitestgehend abgelaufenen Jahr 2021.